Die Bayerischen Löwen

Die Bayerischen Löwen

Wie schafft es ein durchschnittlich trainierter, ländlich geprägter Mitteleuropäer im Dschungel der heutigen Angebote von facebook, parship und elitepartner noch, seine wahre Prinzessin in der Realität zu finden? Welche Anstrengungen sind notwendig, welche Mittel verfügbar, welche Ziele überhaupt erreichbar? In ihren unverwechselbar von Soul, Pop und Rock eingeschwärzten Blechgesängen stellen sie die Frage nach dem „Wo bist du?“, trällern ein Loblied auf die „Highheelhaserl“ oder preisen den „Fuatgehmo“.

Sie streifen Songklassikern den Mundartmantel über, holen den Oberkrainer ins neue Jahrtausend, singen, schäkern und tanzen. Das ist „Blasmusiktheater in zwei Akten“, wie die Bayerischen Löwen in ihrer Heimat von der Presse beschrieben werden.

Seit ihrer Jugend sind die fünf Musiker befreundet, spielten schon in der Schul-Big-Band miteinander und lassen sich in keine gängige Schublade stecken. Mit ihrer Kreativität, dem ganz eigenen Humor und nicht zuletzt ihrer geballten musikalischen Energie aus tiefster Kehle haben sie eine eigene Nische in einer sich auf dem Vormarsch befindenden Brassbewegung besetzt. Ob groß ob klein, jung oder alt, wirklich jeder kommt auf seine Kosten, wenn die fünf Burschen rotzfrech und immer ein kleinwenig hammermäßig ironisch ihre Geschichten erzählen.

 

Pressestimmen

„Aus dem Einerlei der Bayern-Brass-Bands ragen die Bayerischen Löwen hochheraus. ... Die Musiker sind nicht nur an Tuba, Posaune und Trompete Virtuosen sondern beherrschen den A-Capella-Gesangmeisterhaft. So finden sich auf der CD originelle und stilsichere Dialektadaptionen von Klassikern, die großes Hitpotenzial haben“ (Münchner Merkur)

„Ein hervorragendes Blech-Quintett? Oder eine fünfköpfige A-Capella-Gesangsformation? Irgendwie beides. ... eine steile Karriere ist diesen Künstlern absolut sicher.“ (Donaukurier)

Eigentlich fast schon unbeschreiblich, auf alle Fälle unvergleichlich ... Noch Tage später, wenn man sich an die Burschen mit ihren formidabel gespielten Blasinstrumenten, ihrem mehrstimmigen, sehr ausgefeilten Gesang und der skurrilen Bühnenshow erinnert, fragt man sich, ob man das alles vielleicht nur geträumt hat. (Traunsteiner Tagblatt)

Booking: Jakob von Stillfried

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