Kinihasn

Kinihasn

Sie sind so etwas wie die 2.0-Version von „Laptop und Lederhosn“: jung, selbstbewusst und sexy verkörpern die zwei Mädels von KINIHASN den berühmten charmanten Widerspruch aus Tradition und Moderne, aus weiß-blau und kosmopolitisch.

Am 24.06.2016 erscheint ihr Debütalbum "OANS" via alpinrecords. Von einem Debüt kann jedoch längst nicht mehr die Rede sein.

Kathi Weber und Sarah Leonhard haben mit ihrer Version des Meghan Trainor-Hits „All About The Bass“, dem sie mit „Schau Doch Ned So Beys“ einen neuen, augenzwinkernden Anstrich verpasst haben, bereits einen Internet-Hype gelandet, der es nicht nur auf youtube innerhalb weniger Monate auf knapp 900.000 Clicks brachte, sondern der damit verbunden auch schon Airplay bei unter anderem HR3 und Bayern 3 einheimste.

Dem Song, in dem sie mit dürren, „grantigen“ und „aufgmaschelten“ Barbiepuppen abrechnen und attestieren, dass ein „gscheider Oasch“ zu einer jeden Frau gehören sollte, folgt nun ein ganzes Album und dem voran eine erste eigenkomponierte Single „Weida Danzn“, die in Zusammenarbeit mit Matthias Kellner entstand.

Kennengelernt haben sich die zwei KINIHASN, deren Bandname ein altbayerischer Begriff für „Feldhase“ ist, bei einem eher alternativen a capella Chor mit Namen „Greg is back“.  Dass hinter den zweien, die vom Tegernsee und aus dem Allgäu kommen, weit mehr als Gesangstalent steckt, wurde schnell klar. Ein geschicktes Händchen für Bläser- und Brass-Sounds, für eingängige Melodien und für kreative Ausflüge weit über Genre-Schubladen hinaus zeichnet die Musik der KINIHASN aus. Der KINIHASN- Sound klingt unverkennbar bayerisch, aber auch ebenso unkonventionell und zeitgemäß, von zwei authentischen Mädels in Szene gesetzt, denen so schnell garantiert nicht die Puste ausgeht. Ein Sound, der selbstbewusst ist, unverfälscht und liebenswert. Und der von zwei Künstlerinnen geatmet und gelebt wird, die in dem was sie sind, völliges Neuland betreten: bayerischer female fronted Brass Pop, gemacht, um die Nation auch weit über die Landesgrenzen hinaus zu begeistern.

Laptop und Lederhosn waren gestern. Knallender Brass Pop, knalliger Lippenstift und knallige Dirnl sind heute. Garniert mit beißend schönen hinterfotzigen Texten, die ein fetter Blechsound durchs ganze Album geleitet. KINIHASN knallen. Und das durchaus auch ganz bildlich vor den Latz.

Booking: Patrick Oginski

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