DeSchoWieda

DeSchoWieda

 Ob Live-Tour, Fernsehauftritte, Filmmusik oder Social Media Helden: Mit dem einzigartigen Mix aus Mundart Pop und Volksmusik bringen die sympathischen Vertreter der bayrischen Welle Menschen zusammen und sichern sich mindestens Platz 1 im musikalischen Herzen von Jung und Alt.

Seit 2013 begeistern die „MundArtisten“ eine stetig wachsende Fangemeinde, sammelten 2014 mit dem Video zu ihrer Coverversion “Nimma” des Chartbreakers Timber (Pitbull) in bayrischer Mundart über fünf Millionen Klicks auf Facebook und starteten 2015 mit einem ausverkauften Konzert in der Erdinger Stadthalle eine Live-Erfolgsgeschichte durch Bayern und Österreich, die seinesgleichen sucht. 2017 antworteten DeSchoWieda bayrisch auf „Despacito“ im Cabrio mit Monika Gruber. Der Sommer 2019 stand ganz im Zeichen des 90er Hits „I´m too sexy“ mit Right Said Fred „auf da Bierbank“, was in einem gemeinsamen Autovideo bis heute international die Runde macht.

2020 - ein filmreifes Jahr (in allen Belangen): „Bleib gschmeidig“ (Soundtrack zum Kinofilm „Ausgrissn!“) erreichte zwischendrin mal schnell über 1 Million Aufrufe. 2021 ging es frohen Mutes weiter im DeSchoWieda-Bandauto, im Studio und in der Garage. Der „Biergarten dahoam“, ein musikalisches Online-Event, ermunterte Fans aus der ganzen Welt mit den Erdinger Jungs zu feiern. Natürlich auch zum Tanzen - der Kulthit „Wenn i mit dir tanz“ (DeSchoWieda feat. Nicki & Fleischi) bleibt sich auch in neuem Anstrich treu, hier wurde 2021 mit viel Achtsamkeit interpretiert und weitergetragen.

Ab Oktober 2021 schipperte der Wellerman Wiesn Remix “Wenn die Bedienung kommt“ durch die hohen Wellen der Vorfreude auf die Festzelt-Wiedereröffnungen: Binnen weniger Tage sammelten sich über eine halbe Million Aufrufe und begeisterte Kommentare aus der ganzen Welt. Das vierte Album „DeSchoWieda“ beschloss das Jahr gebührend und versorgte die Fans zum Jahreswechsel auf 2022 mit einer neuen Ladung frischer Ohrwürmer. Apropos Eigenkompositionen: der „Easy Rider“ radelt seit 2014 fleißig weiter durch die Festival-Hochburgen, und zeigt dem „Grantler“ wie man sich „Scheiß da nix“ freihändig auf die Fahne schreibt.


Naja, und was soll man zu „Servus Habedehre“ noch sagen? Die Erfolgsgeschichte des besten Schlussliedes aller Zeiten bräuchte bald eine eigene Pressemitteilung. Kurz: Das Video von 2017 zu „Servus Habedehre“ (DeSchoWieda feat. FT München Gern & Philipp Lahms Weggefährten) könnte kaum stimmungsvoller sein - seither beschließt diese Hymne die Liveauftritte der Band und begleitete tausende Fans nicht nur von der Wiesn nach Hause.

2022 stand generell im Zeichen erfolgreicher Liveauftritte, die vor Lebensfreude nur so sprühten - auf der Bühne und bei ca. 100.000 Begeisterten davor. Einen historischen Abstecher in die Geschichte des Radlers gab es auch noch: Musikvideodreh mit alten Bekannten – den Wittmann Brüdern zu „Mit Dir laffts“. Mit wem es auch lief: Hannes Ringlstetter. Ringl himself im legendären DeSchoWieda-Auto. Und irgendwie war es auch klar, dass es eine Nummer wie „Centerfold“ sein muss, die man sich gemeinsam für eine entsprechende Neu-interpretation vornimmt. Ein Song mit Geschichte, Humor und Sexappeal. Noch Fragen?


Nun. 2023 - 10 Jahre. Worte und Sinnsprüche für Jubiläen gibt es viele.
Spielereien mit dem Bandnamen, wie z.B. DeSchoWieda - De no immer.
Das wollen wir an dieser Stelle ersparen, weil es ein Wort gibt, das für alles steht: Danke.


Und so bleiben Crew & Band auch 2023 beim Motto:
Mehr Lebensfreude, mehr Gfui, mehr Musik – mehr DeSchoWieda!
Bist Du dabei?
 

DeSchoWieda - das sind 
Maximilian Kronseder (Gesang, Gitarre, Mundharmonika)
Tobias Loechle (Steirische Harmonika, Rap, Gesang, Bass)
Felix Ranft (Schlagzeug, Percussion, Löffel)
Florian Gröninger (Tuba, Posaune) / Johannes Loechle (Tuba,Trompete)
Sebastian Kronseder (E-Gitarre, Gesang)
 

Booking: Patrick Oginski

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  • 24 Sep

    Pfreimd, Festzelt Pfreimd
    20:30 Uhr