Kapelle so&so Töne – Torte – Trallala 2027
Töne – Torte – Trallala!
Das Jubiläumsprogramm – exklusiv in 2027
Zehn Jahre so&SO – zehn Jahre Klangfusionismus– zehn Jahre Töne, Torte und Trallala
Die Kapelle so&so feiert 2027 ihr rundes Jubiläum. Ein einmalig-einjähriger Rückblick auf Spielfreude, musikalische Neugier und eine gemeinsame Reise voller Klangästhetik.
Verwurzelt in der Tanzlmusi, aber mit stets offenem Ohr für alles, was tönt, hat sich die Band ihren eigenen Sound zwischen Tradition und Wagnis geschaffen.
Sie lieben es einfach, musikalische Grenzen neu auszuloten und genreübergreifend zu musizieren.
2017 starteten die So&so`s mit ihrer Wirtshaustour und stehen seitdem Jahr für Jahr mit neuen Programmen auf den Bühnen, die ihnen die Welt bedeuten.
Nach der „Platt’n Tour“ 2028, „Nur ned hudln“, der unaussprechlichen „Oane.Moan.I.Nam.I.No“, der Weihnachtsgeschichte „Auf Wiederkaun“ und dem aktuellen Erfolgsprogramm „Trompetuum Mobile“ heißt es nun:
Vorhang auf für „Töne – Torte – Trallala!“.
Hier wirbelt Tanzlmusi mit Hip-Hop, tänzelt Gesang mit Klassik, spielt die Blasmusik mit der Beatbox – und alles zusammen ergibt den unverwechselbaren Groove der Kapelle so&so: frech, virtuos, zeitlos, charmant und mitreißend.
Fein gewürzt mit Geschichten und einer Prise Selbstironie servieren die sechs Musiker ein musikalisches Festmenü, das so bunt schmeckt wie das Leben selbst.
Dieses Jubiläum wird nicht nur gefeiert – es wird zelebriert: gemeinsam mit dem Publikum, alten und neuen Liedern und jeder Menge Trallala!
Die Musiker
Hansi Auer, Ziach
Wenn man den Nachnamen „Auer“ hört und man nur im entferntesten etwas mit alpenländischer Volksmusik zu tun hat, werden die zuständigen Synapsen im Gehirn einen 3-fachen Felgaufschwung mit Telemarklandung turnen. Als gelernter Instrumentenbauer für Tasten- und Knopfinstrumente, Musiklehrer für diatonische Harmonika, studierter Tontechniker und diesem Familiennamen sind wir uns sicher, dass er wesentlich erfolgreicher wäre, hätte er den Weg der Solokarriere eingeschlagen.
Aber das sagen wir ihm nicht…
Patrick Paganin, Gitarre
Patrick Paganin, das klingt schon von vornherein nach Kunst und Saiteninstrument. Als gelernter Schlagzeuger, Gitarrist und Kontrabasist deckt er quasi alle Zählzeiten der Welt ab. Somit auch die Beiden, die er bei uns als Gitarrist braucht. Außerdem steigt die Instrumentenbauer – und Österreicherquote in der Band nun auf koalitionsfähige 50%. Pat besticht nicht nur durch sein tiefenentspanntes Auftreten und seinen tighten Groove an der Gitarre, auch die Brian-Setzer-Gedächtnis-Kotletten haben uns am Ende gänzlich von ihm überzeugt!
Oschi Öttl, Flügelhorn
Wir haben Nachwuchs in der Kapelle so&so Familie, ein wahres Wunschkind dieser Prachtkerl. Dieser hübsche Herr spielt seit Frühjahr 22 das Flügelhorn in unserer fidelen Boyband. Mit seiner ruhigen und zuverlässigen Art deckt er bis dato nur stiefmütterliche Charaktereigenschaften ab. Noch dazu ist er ein waschechter Pinzgauer, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass sich er und Manu bestens in ihrer Eingeborenensprache unterhalten können. Spiel tut er wie ein Weltmeister der Joschi, was wir zumindest in Teilen seinem Musikstudium in Klagenfurt zu verdanken haben. Unserem Agrarjazz muss er sich halt noch ein bisschen anpassen, aber wir sind doch recht zuversichtlich, dass er das hinbekommt….
Wasti Höglauer, Flügelhorn
König Ludwig II. sagte einst über Wasti`s Geburtsort Anger, dass es wohl das schönste Dorf Bayerns sei. Es gibt zwei Möglichkeiten sich von der Richtigkeit dieses Satzes zu überzeugen: Entweder man googelt den Luftkurort im wunderschönen Berchtesgadener Land und bestaunt den seit 1882 komplett unveränderten Dorfplatz, oder man unternimmt einen Ausflug dort hin und befragt die wenigen verbliebenen Zeitzeugen selbst, die vor Ort graumeliert den Dorfanger schmücken. Ansonsten führt Wasti ein relativ tristes Leben im Keller seines Elternhauses, wo er hauptsächlich mit roter Birne hohe Trompetentöne übt. Aber fragen sie ihn selbst wenn sie ihn treffen,
das mag er….
Manu Haitzmann, Basstrompete
Danke Kohl, Danke Schengen!
Euch haben wir ihn zu verdanken. Kaum wurde 1997 die Grenze vom strukturschwachen österreichischen Pinzgau ins gelobte Land Oberbayern geöffnet, schon hatten wir ihn an der Backe und jetzt kriegen wir ihn nicht mehr los. Aber mal im Vertrauen:
Der Manu is schon ein netter Kerl, so ist es nicht. Das Problem liegt eher bei uns. Da er spielt wie ein junger Gott und dabei noch aussieht, als hätten Kaiserin Sissi und Richard Lugner ein gemeinsames Tête-à-Tête in einer Besenkammer in der Wiener Hofburg gehabt, stellt er uns halt musikalisch und optisch dermaßen in den Schatten, dass man schon eher von einer Sonnenfinsternis sprechen muss.
Da Neid is a Sau!
Stefan Huber, Tuba
Wie sagt man so schön: Das Schlimmste kommt zum Schluss. Und damit meinen wir nicht nur das Instrument (Anm. der Redaktion: Ist das überhaupt eins?). Der Huaba kam zum Tuba wie alle jungen Musikanten, die die riesengroße Ehre haben, ein unhandliches Stück Etwas im Sommer bei 40 Grad Celsius, solierend vor einer leeren Ehrentribüne beim örtlichen Gaufest, 10km durch die Metropolen Bayerns zu schleppen:
Er war ein dickes, unbeliebtes Kind. Und jetzt?
Nun ja, ein Kind ist er keins mehr…
Studium
Wasti Höglauer und Stefan Huber: Bruckneruni Linz
Korbi Weber: Landeskonservatorium Innsbruck
Manu Haitzmann: Landeskonservatorium Vorarlberg
Bruckneruni Linz
Hansi Auer: SAE Institute München
weitere Bands
LaBrassBanda, Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten,
Holzfrei Böhmische, die kleine Egerländerbesetzung, Lentia Brass,
Hammerauer Musikanten, Familienmusik Auer, Lenze und de Buam, die Niachtn, Bavarobeat, Hätidadiwari
FOTOS
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08
Mai
20:00 Uhr
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