MundART meets Classic

MundART meets Classic

MundART meets Classic wird bei den Premieren in München, Augsburg und Nürnberg mit außergewöhnlichen Arrangements live zeigen, wie ein Symphonieorchester mit Musikstilen wie Rap, HipHop, Soul und Dialektpop auf beeindruckende Weise verschmelzen kann. Energetische, mitreißende und dabei sehr unterschiedliche Musikgenres vereinen sich in einem mehr als speziellen Konzerterlebnis, eben: MundART meets Classic!

Die Livetermine: Münchner Symphoniker feat. dicht & ergreifend, Andreas Eckert, Oimara: 15.9. München – Bavariasaal, Paulaner am Nockherberg, 20 Uhr 16.9. Augsburg – Kongress am Park, 20 Uhr 17.9. Nürnberg – Serenadenhof, 19:30 Uhr

Vorverkauf ab 08.12.2021 unter www.mundartmeetsclassic.de

 

Ausführliche Informationen zur Musik

Münchner Symphoniker - Exzellent, dynamisch, innovativ.

Die Münchner Symphoniker als eines der großen Symphonieorchester Münchens gehören seit über 75 Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Musiklandschaft. Sie realisieren im Jahr rund 100 Konzerte mit Konzertreihen in München, Garmisch-Partenkirchen und Kempten, mit Gastspielen sowie Tourneen im In- und Ausland. Das renommierte und experimentierfreudige Orchester mit Musiker*innen aus 17 unterschiedlichen Nationen präsentiert abwechslungsreiche Programme auf großen Konzert- und Open-Air-Bühnen, in Clubs, an außergewöhnlichen Orten sowie dem eigenen altehrwürdigen Probensaal der bekannten Bavaria Musikstudios. Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert zu Hip-Hop und Crossover. Seit der Saison 2014/15 prägt Chefdirigent Kevin John Edusei, die musikalische Entwicklung des Orchesters und sorgt mit Engagement für neue programmatische Zugänge. Das unkonventionelle Spiel mit der Tradition zeichnet das Orchester ebenso aus wie die Zusammenarbeit mit aufstrebenden Jungstars aus der Klassikszene. Namhafte Musiker*innen wie Juan Diego Flórez, Joyce DiDonato, Lucas & Arthur Jussen, Pepe Romero oder Arabella Steinbacher begleiteten die Münchner Symphoniker bei ihren Konzerten ebenso wie Maximilian Hornung, Pablo Ferrández oder Daniel Ottensamer, mit dem das Orchester bereits eine CD (Sony) einspielte. Zudem geben Schauspieler wie Max Müller, Stefan Hunstein oder Herbert Knaup sowie Künstler*innen anderer Musikgenres wie Soul-Sängerin Joy Denalane, Quadro Nuevo, die Hip-Hop-Band EINSHOCH6 oder Dreiviertelblut den vielfältigen Programmen ihre ganz eigene Note. Das Orchester spielte bereits über 650 Filmmusiken ein, darunter beispielsweise Howard Shores Oscar nominierten Soundtrack für „Das Schweigen der Lämmer“ oder die Musik für Filmklassiker wie „Die unendliche Geschichte 3“ und „Das Boot“. Die Münchner Symphoniker gestalten Konzerte als Ort für gemeinsames Erleben sowie spontanen Austausch mit ihrem Publikum und bieten auch im digitalen Bereich, etwa mit der Konzert-App Wolfgang oder Online- Konzerten, weitere Formate an. Zudem unterstützt das Orchester den Nachwuchs in vielfältiger Weise.

https://www.muenchner-symphoniker.de

 

dicht & ergreifend die Hip-Hop Dampflokomotive

Wenn es sich um Hip-Hop und Texte in bairischer Mundart dreht, kann es nur um die „Dichtis“ gehen. Lef Dutti lernte George Urkwell auf einem von letzterem organisierten Hip-Hop-Jam kennen. Beide stammen aus Niederbayern. Etwa 2008 zogen sie wegen Arbeit bzw. Studium nach Berlin, wo sie 2014 Dicht & Ergreifend gründeten. Dass die „Dichtis“ ihr eigenes Genre erfunden hätten, wurde ihnen nun schon des öfteren von diversen Kulturjournalisten attestiert. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, klickt man auf ihre Videos und man wird feststellen, dass man so etwas weder musikalisch noch visuell von anderen Künstlern kennt. Auf der Bühne hat sich „dicht & ergreifend“ mittlerweile zu einer alles zermürbenden Live-Walze entwickelt. Eine Dampflokomotive, die von der Ukraine bis in die Uckermark alles platt macht was Arme, Beine und Keime hat. Sprachbarrieren? Internationale Reputation durch Mundart Rap ist die adäquate Antwort. Von der Dorfdisko nach New York, ins Berliner Lido, nach Frankreich, Italien, Slowenien, Österreich, Schweiz und wieder zurück in die Münchener Olympiahalle – galant und überschaubar in gerade einmal sechs Jahren Bandhistorie.

https://dichtundergreifend.com

 

Andreas Eckert („PamPamIda") - charismatisch und energetisch

Andreas Eckert formierte die aktuelle Besetzung und gilt als „Pam Pam Ida – Mastermind“. Zwischen Falco und Flöten, Sentimentalität und Sarkasmus: PAM PAM IDA sind wohl mit das Außergewöhnlichste, was Deutschlands Musiklandschaft in letzter Zeit zu bieten hat. Eine avantgardistische Melange mit bayrischen Untertönen. Pam Pam Ida ist vielleicht das einzige Projekt im Dialektkosmos, das sich weniger der Partyunterhaltung oder gefühliger Hymnen verpflichtet sieht, sondern richtig gern neue Wege im Popdschungel beschreitet. Yes gefällig aber no Anpassung an kapitalistische Marktideologien. Manchmal schaffen sie diesen Spagat sogar. Zumindest sagen das die ausverkauften Konzerte und viele Streaming-Abonnent*innen. Vielleicht haben sie also recht. Aber wer mag schon so abgehobene Besserwisser*innen? Die Wahrheit über Kunst liegt am Ende ja doch im Auge (oder Ohr) der*s Betrachtenden.

https://www.pampamida.de

 

Beni Hafner („Oimara“) - Der bunte Hund vom Tegernsee.

Der Stenz von der Hafner Alm, Beni Hafner kann keine Ruhe geben und das ist gut so. Darauf ist Verlass! Große Vorfreude nicht nur bei den Fans hierzulande. Hatten doch bisher nur die Bayern ihre Gaudi mit dem bittersüßen Zuckerl. Beni tourettiert zum ersten Mal aus Bayern heraus durch ganz Deutschland und auch über die Landesgrenze: Die ganze Nation und unsere österreichischen Nachbarn dürfen sich schon jetzt auf die „Tourettungsmission“ der besondern Art freuen. Im Gepäck: das aktuelle Album „Wannabe“. Eine Extratour – zusätzlich zur „Wannabe“ Solo-Konzertreise quasi. Extrig ist er, unser Selfmade-Beni und so schert er sich auch weiter nicht um Konventionen und Genres: Der gelernte Koch zaubert munter drauflos - relaxte Gitarrensounds im Stil von John Mayer treffen auf fast schon valentineske Wortspiele, garniert mit einem Hauch des ewig jungen Fredl Fesl. Das Ganze selbstverständlich mehrsprachig - auf Bayrisch und Hochdeutsch - und mit einer Stimme, in der eine Extraportion Blues und Soul steckt! Getragen von den Vibes(Bildern) des Publikums lässt sich der Hafner Beni (so steht’s in seinem Pass) treiben und besingt alles, was das Leben ihm bietet: das Hafnerische Lieblingsgetränk „Bierle in da Sun“ und sein Lieblingskleidungsstück, die „Lederhosn“, die politische Weltlage oder heimische Situationen im Schlafzimmer („Schnucki-Putzi“ meets „Lieblingsdepp“). Dazwischen improvisiert der Oimara singend und erzählend Geschichten, die das Leben so spielt, und man könnte das Gefühl haben, er stünde innerlich in einer Gourmet-Küche. Äußerlich ersetzt die Gitarre aber die Pfanne, womit Beni nun musikalische Menüs auftischt. Er entwickelt dabei einen Sog, der vermeintlich angestaubte Genres, wie Musikkabarett und klassische Liedermacherei schwungvoll ins nächste Jahrtausend schleudert. Seine Live-Qualitäten konnte der 28-jährige bereits auf diversen Festivals, sowie bei Auftritten im „Vereinsheim“ (BR), bei „Nuhr ab 18“ (ARD), als Support von z.B. LaBrassBanda, DeSchoWieda, Martin Frank, und beim 22gsten Bayrischen Kabarettpreis im Münchner Lustspielhaus unter Beweis stellen. Beni Hafner - das musikalische Umami der neuen MundART. Nischendasein? Pustekuchen! Dialekt ist die Sprache des Herzens. Geboren 1992 am Tegernsee, aufgewachsen dort auf der Hafner-Alm, mit Anfang 17 alleine nach Mallorca, nach vier Jahren zurückgekommen, seitdem nicht mehr aus der bayrischen MundArt-Szene wegzudenken.

https://oimara-musik.de

 

Die Livetermine:

Münchner Symphoniker feat. dicht & ergreifend, Andreas Eckert, Oimara:

15.9. München – Bavariasaal, Paulaner am Nockherberg, 20 Uhr

16.9. Augsburg – Kongress am Park, 20 Uhr

17.9. Nürnberg – Serenadenhof, 19:30 Uhr

Vorverkauf ab 08.12.2021 unter www.mundartmeetsclassic.de

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